Cartoons drawn on the back of business cards and what they have to do with social media

24 November , 2008 um 3:30 pm | Veröffentlicht in Nachrichtenkonsum | Hinterlasse einen Kommentar
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Cartoons drawn on the back of business cards – gapingvoid.com

thx at hugh

News exchange can clearly happen in many ways. And you can build your opinion to different things in even more ways. There is someone who is my absolute favorite in spreading his opinions and feelings. His name is Hugh MacLeod and he’s a genius.

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It’s Time 4 (News) CHANGE…

24 November , 2008 um 1:42 am | Veröffentlicht in Studie | Hinterlasse einen Kommentar
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Spät, aber besser als gar nicht… Ja, ja, ich weiß, es ist kaum zu glauben, aber ich konnte mich endlich aufraffen und meine bereits vorigen Samstag, 15. November 2008, bei Google.Docs vorgefertigte Studienrezession hier als Blog veröffentlichen. Studie? Achso, ja, worum’s in diesem Entry eigentlich gehen soll: Die Associated Press (kurz: AP) hat im Juni dieses Jahres eine Forschungsgruppe beauftragt, eine Studie über die Gewohnheiten von jungen Leuten bezüglich Nachrichtennutzung durchzuführen. Hauptziel dieser Studie war es unter anderem herauszufinden, welche Quellen (bevorzugte Plattformen, traditionelle Kanäle wie Print, TV und Radio oder nicht-traditionelle Kanäle,…) am häufigsten beim Nachrichtenkonsum verwendet bzw. vermieden werden und wie die jungen Leute überhaupt zum Thema Nachrichten stehen. Weiterlesen It’s Time 4 (News) CHANGE……

Nachrichten für Jugendliche

21 November , 2008 um 11:08 am | Veröffentlicht in Nachrichtenkonsum | Hinterlasse einen Kommentar
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Die Sendung „ZAPP“ auf ARD behandelte in einem Beitrag, den Wandel des Fernseh-Nachrichtenkonsums von jungen Leuten. Es wurde festgestellt, dass das Durchschnittsalter der Seher von Nachrichtenformaten wie der Tagesschau (ARD) und heute (ZDF) bei circa 60 Jahren liegt. Das Durchschnittsalter derselben Formate und Inhalte im Internet liegt mindestens 10 Jahre darunter.

 „Ergänzung zum klassischen Fernsehen ist das Internet und wenn ich beides schaffe hab ich eine bessere Informationsbasis als je zuvor“, Nikolaus Brender, ZDF-Chefredakteur. Weiters findet er es essentiell, die zurzeit angebotenen Inhalte der Nachrichtenformate auch mit Inhalten, die extra auf Jugendliche zugeschnitten sind, zu ergänzen.

Peter Kloeppel, RTL-Chefredakteur und Moderator von RTL aktuell,  meint dazu: „Wir müssen auch auf Trends eingehen. Wir müssen sehen, wie sich das Sehverhalten der Zuschauer verändert und wenn wir glauben, dass wir Formen von Fernsehen machen können, die vor 40 Jahren erfolgreich waren und wir können die in 40 Jahren noch genauso machen, ich glaube da sind wir schief gewickelt.“

Es kommt aber nicht nur auf die Inhalte der News an, sondern auch auf die Sehgewohnheiten. Besonders Jugendliche, die einen Großteil ihrer Zeit vor dem Computer verbringen, sind es gewohnt Neuigkeiten rund um die Uhr und jederzeit zu erhalten. Sie schauen oft nebenbei, was sich auf der Welt so tut und können, wenn gewollt, dann noch vertiefen.

Weiters ist es wichtig die oft komplexe Realität, die in den Nachrichten gezeigt wird, in Alltagssprache und für jeden verständlich auszudrücken, um auch junge Zuschauer dafür zu interessieren.

Ich finde das Format ZIB 20 auf ORF 1 ist ein Vorreiter, was Nachrichten für junge Leute betrifft. Kurz und knapp werden dabei, wesentliche Inhalte für Jugendliche zusammengefasst und aufbereitet. Ein weiterer Vorteil, dieses Formats ist seine Sendezeit. Eine Viertelstunde vor dem Hauptabendprogramm sitzen die meisten schon vorm Fernseher und die Konkurrenzprogramme zu dieser Zeit halten sich auch in Grenzen.

Ich fände es sinnvoll, wenn schon in den Fernsehnachrichten angemerkt wird, dass man sich bei Interesse über weitere Details und Hintergründe zu einer Story im Internet informieren kann.

„If the news is that important, it will find me.“

20 November , 2008 um 11:06 pm | Veröffentlicht in Aktuelles, Nachrichtenkonsum, Nachrichtenwert | Hinterlasse einen Kommentar
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While I was doing some research for my next blog entry I came across an article from The New York Times that caught my attention (at least so far that I chose it to be the topic of this week’s blog entry). It is called „Finding Political News Online, the Young Pass It On“. Okay, the title may not sound that interesting but the content really is and I urge anyone interested in the media business to go and read it right now!

What the autor, Brian Stelter, is saying is that there have been tremendous changes in the way young people (up to 30) search and find (political) news.

„According to interviews and recent surveys, younger voters tend to be not just consumers of news and current events but conduits as well — sending out e-mailed links and videos to friends and their social networks. And in turn, they rely on friends and online connections for news to come to them.“

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The new model

17 November , 2008 um 5:06 pm | Veröffentlicht in Studie | Hinterlasse einen Kommentar

AP war immer printorientier und genau aus diesem Grund, war es für sie wichtig, dass Konsumverhalten von jungen Menschen zu erforschen und auch zu verstehen.

Deshalb hat AP eine Forschungsgruppe beauftragt, in sechs Städten auf der ganzen Welt das Nachrichtenkonsumverhalten von jungen Leuten im Alter von 18 – 34 Jahren, eine Studie durchzuführen. Exakt waren 18 Teilnehmer im gefragten Alter unterschiedlicher Herkunft und beider Geschlechter beteiligt.

Die Hauptziele der Studie waren die folgenden:

·         Häufigkeit an Such- oder Konsumaktionen von Nachrichten zu dokumentieren

·         Das Herausfinden jener Quellen, die am häufigsten benutzt, aber auch jene die vermieden werden

·         Wie die Probanden zu den Quellen kommen

·         Betrachten von bevorzugten Plattformen und nicht-traditionellen Kanälen des Nachrichtenkonsums

·         Was bedeuten Nachrichten für junge Leute

Die verwendeten Forschungsinstrumente / Methoden waren in erster Linie die Völkerkunde. Man war der Meinung, um das explizite Verhalten der jungen Leute zu verstehen, muss man an ihrem Leben teilhaben. Weitere Methoden der Studie waren:

·         Tiefgehende anthropologische Analysen: um Verhalten mit den dahinterstehenden Motiven / Bedürfnissen zu kombinieren

·         „Selbst-berichtendes-Echtzeit-Verhalten“

·         Direkte Beobachtung

·         Journal  „My News“:  Um Hintergründe/Motive der Teilnehmer zu erfahren mussten sie dieses Journal erstellen und alle drei bis fünf Tage Fotos von ihrem alltäglichen Leben einzufügen. Sie mussten in diesem Journal auch Fragen über ihre Vorlieben, Werte, sozialen Kontakte usw. beantworten. Außerdem mussten sie eine bestimmte Geschichte immer weiter verfolgen und aktualisieren.

·         Blog und Tagebuch: Dokumentation des täglichen Nachrichtenkonsums an einem Wochentag und einem Wochenendtag à darstellen von Motiven, Nachrichtenwert, Konsumdauer, genutztes Medium.

Um das Verhalten der Studienteilnehmer beim Newskonsum besser verstehen zu können, wurden folgende Abbildungen angefertigt.

·         Ungleichgewicht „above-the-fold“ / „below-the-fold“: gelesen werden hauptsächlich Headlines, Printnews-Ausdrücke oder Updates aber nicht die ganze Story dahinter à Einteilung in News die passiv konsumiert werden (Headlines, Updates) und die man sich aktiv erarbeiten muss (Story dahinter).

·         Schnelle Verbreitungsmittel & -plattformen die einen schnellen Nachrichtenkonsum, ein Überfliegen der News ermöglichen

·         Fülle an News führt nicht gleichzeitig zu mehr „Tiefe“

·         Berichterstattung in kleinen Stücken ist für die meisten einfach nur langweilig

·         „working their news“: viele Teilnehmer wollen Teile von News selbst erarbeiten

Ergebnisse der Studie

·         Newssuche ist mit E-Mail verbunden à Die Studie zeigt, dass E-Mail + News gut miteinander harmonieren, weil so kleine Häppchen von Informationen schnell und einfach vermittelt werden können;  dennoch fehlt der tiefere Zugang zu den Infos

·         Newssuche ist mit Langeweile verbunden à das Prüfen von E-Mails wird meistens nur aus Langeweile und dann nicht sehr tiefgründig gemacht;

·         News Fatigue à Ermüdung von Nachrichten aufgrund verschiedenster Motive und das Verbinden von negativen Dingen damit; mögliche Gründe -> Informationsflut &/oder Unzufriedenstellende Ergebnisse

 

Außerdem stellte sich heraus, dass der Nachrichtenkonsum über Zeitung und TV eher unregelmäßig war wobei Nachrichten durch den Computer oder Mobilgeräte und Internet regelrecht in die Arme liefen.

Die Forscher haben die Nachrichten, die die Probanden gefunden / gesucht haben, in 4 Gruppen geteilt, daraus ergab sich im Endeffekt das neue Modell:

 

screenshot148 

 

Im Großen und Ganzen ist es förderlich, dass sich jemand mit dem Nachrichtenverhalten, -konsum usw. beschäftigt, untersucht und sich Gedanken darüber macht, wie besonders junge Menschen Nachrichten nutzen und  dass daraus auch noch die Industrie und die Unternehmen davon profitieren können. Außerdem denke ich, können vielleicht auch jene davon profitieren, die die Nachrichten konsumieren. Die Informationsflut welche Tag täglich auf einen einprasselt, kann damit vielleicht besser bewältigt werden, da die Infos auch besser aufbereitet sind und man so schneller erkennt welche Informationen einem nützen und interessieren.

Doch das Problem dabei ist, dass die Probanden bewusst an der Studie teilnahmen. Es besteht doch die Möglichkeit, dass sich die Teilnehmer dadurch beim Konsum anders verhalten haben als sie es sonst getan hätten. Ich denke, dass ein „Muss“ entstanden ist News zu konsumieren, da ja auch immer eine bestimmte Geschichte verfolgt werden musste. Dadurch ist es keine Ungewöhnlichkeit, dass viele ermüdet von Nachrichten sind.

 

 

Eine Masse ist nicht immer mehr

17 November , 2008 um 5:04 pm | Veröffentlicht in Nachrichtenkonsum, Studie | Hinterlasse einen Kommentar
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Im Frühling 2007 hat die Associated Press eine Studie über die Nachrichtennutzung von Jugendlichen gestartet. Dabei sollte untersucht werden, wie sich der Nachrichtenkonsum im Vergleich zu früher bei der jungen Bevölkerung verändert hat.

Untersucht wurde in diesem Zusammenhang das Verhalten von 18 Probanden in 6 verschiedenen Ländern. Diese Versuchspersonen haben ihre Erfahrungen mittels Mobile Blogs und News Diaries dokumentiert und wurden nach Ende der 3-5 Tage langen Beobachtungszeit auch noch genau befragt. Weiterlesen Eine Masse ist nicht immer mehr…

Ein Auftrag – Viele Erkenntnisse – Viele Möglichkeiten

17 November , 2008 um 3:57 pm | Veröffentlicht in Studie | Hinterlasse einen Kommentar
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A New Model for News:

Auftrag & Methode:

Image representing Associated Press as depicte...

Image via CrunchBase

Im Jahr 2007 hat die Associated Press eine Forschungsgruppe in Baltimore beauftragt, eine Studie über den Nachrichtenkonsum und den damit verbundenen Gewohnheiten bei jungen Leuten durchzuführen. Befragt wurden Menschen im Alter von 18 – 34 Jahren in 6 verschiedenen Ländern weltweit.

Konkret wollte die AP wissen, wie häufig junge Leute im Laufe des Tages nach Nachrichten suchen, welche Quellen sie dabei verwenden, welche Plattformen besucht werden und wie unkonventiell Nachrichten sind, die sie nutzen.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Studie waren, dass jeder der 18 Teilnehmer einen Internetzugang verfügte und dass er mindestens einmal am Tag bewusst nachrichten konsumierte. Mit Hilfe von „My News“, einem Journal, das von den Teilnehmern selbst verfasst wurde, waren individuelle Daten wie Vorlieben oder Werte bekannt. Zusätzlich verfassten sie an mindestens einem Wochentag und einem Wochenendtag einen Blog, in dem sie ihren Nachrichtenkonsum dokumentierten.

Weiters wurden Fremdbeobachtungen durch einen Anthropologen und Tiefeninterviews herangezogen, um einen besseren Einblick in die Sache zu bekommen. Weiterlesen Ein Auftrag – Viele Erkenntnisse – Viele Möglichkeiten…

A New Model for News

17 November , 2008 um 3:43 pm | Veröffentlicht in Studie | Hinterlasse einen Kommentar
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Es überrascht wohl wenig, aber wir sind mit diesem Blog nicht die Einzigen die sich mit dem Thema Nachrichtenwandel befassen. Eine Studie der Associated Press, „A New Model for News“, hat es sich ebenfalls zur Aufgabe gemacht zu untersuchen, wie sich der Nachrichtenkonsum in jüngeren Generationen verändert.

Bei dieser Studie wurden 18 Probanden befragt und beobachtet, um herauszufinden, wie sich der Nachrichtenkonsum über den Tagesverlauf gestaltet. Zusätzlich sollten auch noch die Motive hinter dem Konsumverhalten erhoben werden. Um Repräsentativität auch abseits der USA zu erlangen, hat man nicht nur Probanden aus den USA, sondern auch England und aus Indien gezogen. Das die Ergebnisse für alle industrialisierten Staaten gelten, oder sogar für alle Teile der Welt, ist trotzdem zweifelhaft.

Die Probanden sollten 3-5 Tage lang ihren Nachrichtenkonsum Dokumentieren, teilweise auch mit technischen Hilfsmitteln. Zusätzlich wurden noch Befragungen durchgeführt.

Nachfolgend zusammenfassend die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

Oberflächlich: Die wohl wichtigste Erkenntnis der Studie ist dass Nachrichtenkonsum tendenziell oberflächlicher wird. Ein Großteil der rezipierten Informationen stellen Updates und Facts dar, Hintergrundinformationen und Prognosen fristen dagegen ein Schattendasein.

Oft: Während früher Nachrichten nur zu wenigen fixen Tageszeitpunkten rezipiert wurden, so geschieht dies nun teilweise sehr oft und über den ganzen Tag verteilt.

Gegen Langeweile: Nachrichten werden oft zwischendurch gegen Langweile rezipiert.

E-Mail: Auffällig ist, dass Nachrichtenkonsum oft mit dem Checken des E-Mail Posteingangs einhergeht.

Same Source: Auch wenn Nachrichten von verschieden Medien rezipiert werden, so kommen diese trotzdem vom selben Absender bzw. von derselben Quelle.

News Fatigue: Viele Teilnehmer bezeichneten die Nachrichten als negativ und anstrengend, ziehen sich als Folge davon als aktive Teilnehmer zurück und rezipierten nur mehr passiv Nachrichten die an sie herangetragen werden.

Multitasking: Während früher Nachrichtenkonsum ohne weitere Aufgaben erledigt wurde, geschieht dies nun oft in Verbindung mit anderen Sachen. Ein Beispiel dafür ist die schon erwähnte Kombination E-Mail Checken und Nachrichten abrufen.

Fake News: In den USA sind sogenannte „Fake News“ sehr beliebt. Dabei handelt es sich um Comedy-Shows, die von der Aufmachung sehr ähnlich an Nachrichtensendungen gehalten sind, auch Nachrichten kommunizieren aber mit starkem Fokus auf Satire. Für einige Teilnehmer stellte dies die Hauptnachrichtenquelle dar. In der Studie wird dieser Form von Nachrichten zu Gute gehalten, dass sie teilweise gehaltvoller sind, als andere Nachrichtenquellen.

Sports, Entertainment: Großer Beliebtheit erfreuen sich Sport- und Prominentennachrichten. Das Motiv dahinter ist, dass diese Nachrichten den Rezipienten etwas bieten, was andere Nachrichten nicht können: „Resolution“. Stars heiraten oder lassen sich scheiden. Sportevents finden statt. Teams gewinnen und verlieren. Andere Nachrichten bieten diese Abgeschlossenheit nicht.

Social Currency: Für viele der Teilnehmer stellt gute Informiertheit einen entscheidenden sozialen Vorteil da. Das Wissen über Tagesgeschehen wird zum Kleingeld des Soziallebens.

The End of NewsPAPER as we know it?

17 November , 2008 um 3:14 pm | Veröffentlicht in Nachrichtenkonsum | Hinterlasse einen Kommentar
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On February 19th, 2008, the Financial Times pubished an article entitled: „The luxury world after Web 2.0”. The first lines run as follows: „What happens when following the fashion herd becomes wisdom of the masses? When everyone can become his or her own fashion editor? When “citizen” journalists replace glossy magazines as oracles of fashion?“. It’s an eye-catching article, not only for fashion freaks like me, but also when it comes to changes in news consumption and distribution and in this connection latest developments in journalism. But first of all, starting an article with an article seems not to be an appropriate way to beginn a convincing story; having said this, a good intro is badly needed – so let me restart in other words: New Media is exciting. Bookmarking, video blogging, instant messaging, podcasting, posting, tagging, social networking,… these are all cool additions to the wide range of media. Generally speaking they are attractive, because they provide new and vastly simplified ways of communication, and communication is what media is all about.

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A new model for news – Überflutung mit Nachrichten

17 November , 2008 um 3:03 pm | Veröffentlicht in Aktuelles, Nachrichtenkonsum, Studie | Hinterlasse einen Kommentar
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Die Associated Press hat der Context-Based Research Group, Baltimore, US eine Forschung in Auftrag gegeben, und zwar das Konsumverhalten von jungen Leuten der digitalen Generation.

Es wurden 18 Teilnehmer „untersucht“ und als Forschungsmethode wurde die Tagebuchaufzeichnung, die direkte Beobachtung und Tiefeninterviews verwendet.In die Tagebücher mussten sie ihre Motive, den Nachrichtenwert, die Konsumdauer, welches Medium sie nutzen und ähnliches darstellen.

Ergebnisse aus der Studie:

  • Newssuche ist mit Langeweile in Verbindung zu bringen: Obwohl die Teilnehmer der Studie sehr häufig ihre Emails auf News prüfen bzw. sich online über die neuesten Schlagzeilen informieren, machen sie das hauptsächlich aus Langeweile und nicht sehr tiefgründig Es werden meist nur die Überschriften gelesen aber keine Details. Sie hüpfen von einem Onlineartikel zum nächsten.
  • Newssuche ist mit E-Mail in Verbindung zu bringen: „I get my news when I check e-mail“. Die Studie zeigt deutlich, dass e-Mail und News gut miteinander harmonieren, weil kleine auf den Punkt gebrachte Informationen schnell vermittelt werden – allerdings fehtl der tiefere Zugang zu den Informationen.
  • Das positive an Nachrichten: Die Studie zeigt aber auch, dass die Jugendlichen News dazu benutzen um mit anderen ein Gespräch aufzubauen, Freunde zu gewinnen und sich weiter zu bilden.

The context´s model

Die Forscher teilten die teilten die konsumierten in vier Kategorien; Die Größe der Boxen stellt die Unausgewogenheit der Art der Nachrichten dar:

1

Fakten und Updates: Was ist geschehen? Nicht detailreich.

Back Story: Inhalt eines Artikels. Was ist gemeint?

Future Story: Was geschieht als nächstes?

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